KI ist nicht nur ChatGPT
Im operativen KI-Management entscheidet nicht das „beste“ Tool, sondern das richtige Tool für den jeweiligen Anwendungsfall. In meiner täglichen Arbeit bei Flügelwerk Digital haben sich drei LLM-Tools besonders bewährt:
1. Perplexity – Recherche & Faktenprüfung
Perplexity ist mein bevorzugtes Tool für fundierte Recherche. Der große Vorteil liegt in den Quellenangaben in Echtzeit. Gerade bei Marktanalysen, Trendbewertungen oder der Vorbereitung von Strategiemeetings liefert Perplexity strukturierte, überprüfbare Antworten statt reiner Textgenerierung. Ideal, wenn Geschwindigkeit und Verlässlichkeit gefragt sind.
2. Manus – Automatisierte Workflows & Agentenlogik
Manus nutze ich überall dort, wo klassische Prompt-Antworten nicht mehr ausreichen. Das Tool eignet sich hervorragend für mehrstufige Aufgaben, z. B. Analyse → Ableitung → Umsetzung. Besonders spannend ist der Einsatz als KI-Agent, der eigenständig Prozesse durchläuft und Ergebnisse iterativ verbessert. Ein echter Hebel für Effizienz im operativen Geschäft.
3. Claude – Struktur, Sprache & Kontextverständnis
Claude überzeugt mich vor allem durch sein starkes Kontextverständnis und die saubere Textlogik. Für Konzepte, Richtlinien, interne Dokumentationen oder komplexe Argumentationsketten ist Claude mein Go-to-Tool. Die Antworten sind konsistent, differenziert und hervorragend geeignet für strategische Inhalte.
Fazit:
LLM-Tools sind keine Alleskönner aber richtig kombiniert werden sie zu einem leistungsfähigen KI-Stack. Recherche mit Perplexity, Prozessintelligenz mit Manus und konzeptionelle Tiefe mit Claude: So sieht mein Setup für nachhaltigen KI-Mehrwert aus.
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